Zeitlich unbeschränkter Todesfallschutz:
Während bei Risikopolicen in Europa der Versicherungsschutz in der
Regel mit 75 Jahren endet, ist er bei amerikanischen Policen bis zum
121. Lebensjahr möglich.
Auch die Altersbeschränkung für den Abschluss einer Police
ist in den USA weit höher und bis zum 90. Lebensjahr möglich.
Garantierter Todesfallschutz:
Der in den Policen ausgewiesene Todesfallschutz ist in seiner Höhe für die gesamte Laufzeit garantiert.
Garantierte Beiträge:
Die in der Police ausgewiesenen Beiträge sind über die
Laufzeit hinweg garantiert. Europäische
Versicherungsgesellschaften können Ihre Beiträge während
der Laufzeit je nach erwirtschaftetem Saldo ändern.
Gesundheitszustand:
Auch in den USA besteht ab einer gewissen Versicherungssumme die
Pflicht einer medizinischen Untersuchung (die je nach Gesellschaft
sogar in Europa durchgeführt werden kann). Durch die lange
Erfahrung der Amerikaner im Versicherungswesen kann aber nahezu jedes
Risiko kalkuliert werden. Viele Interessenten finden in den USA
Versicherungsschutz, der ihnen in Europa nicht gewährt werden kann.
Unanfechtbarkeitsklausel:
Nach Ablauf von 2 Jahren und pünktlich bezahlten Beiträgen
kann die Versicherungsgesellschaft bei Eintritt des Versicherungsfalls
die Leistung nicht verweigern, selbst wenn im Nachhinein Umstände
bekannt werden, die nicht zum Abschluss der Police hätten
führen dürfen. In Europa kann der Versicherer auch nach 10
Jahren die Leistung verweigern.
Kapitalkraft der Versicherer:
Eine US-Lebensversicherung wird durch Rating-Agenturen wie
Standard & Poor’s (S&P) oder Moody, einem intensiven
Ratingprozess unterzogen. Das Rating-Ergebnis drückt die
Kapitalstärke des Versicherungsunternehmens aus und wird in Noten
von AAA bis D ausgedrückt. Unsere Versicherungspartner sind
ausschliesslich US-Gesellschaften , die ein
überdurchschnittliches Rating haben.
A (stark) bis AAA (überdurchschnittlich stark). Als
Rückversicherer stehen Gesellschaften wie Lloyds of London oder
die Münchner Rück dahinter.
Transparenz:
Vor Abschluss einer Police erhält jeder Kunde eine Illustration,
die genaue Auskünfte über die Kosten, Beitragshöhe und
Entwicklung seiner angesparten Beiträge enthält. Bei
europäischen Policen ist der Verlauf oft schwer nachvollziehbar.
Prämien:
Da es in den USA ca. 1800 Versicherungsgesellschaften gibt, die in
Konkurrenz stehen, werden die Produkte zu sehr wettbewerbsfähigen
Preisen angeboten. Bei vergleichbaren Produkten in Europa liegen die
Prämien bei US Gesellschaften um einiges niedriger.
Höhe der Versicherungssummen:
Wer an hohen Versicherungssummen interessiert ist, ist in den USA
richtig. Summen von $ 50 Mio. sind keine Seltenheit und in Europa eher
nur die Ausnahme.
Verbraucherschutz:
Die Gesetzgebung und Rechtssprechung in den USA sind extrem
verbraucherorientiert und im Zweifelsfall wird eher gegen das
Versicherungsunternehmen entschieden.
Wechselkursrisiko:
Der Wechselkurs Euro/Dollar ermöglicht im Moment sehr niedrige
Prämien. Jedoch ist auch die Versicherungsleistung im Vergleich
zum Euro niedriger. Mit einer Erhöhung der Versicherungssumme kann
dieses Ungleichgewicht behoben werden.